Sabine Bellinghausen

„Keep in mind that, when you practice Yoga, you‘re not practicing to improve yourself. You are perfect. The practice is there to help you to know that.“ Maty Ezraty

Yoga nicht als Zweck zur Selbstverbesserung zu sehen sondern als einen Weg zur Selbstakzeptanz. Raus aus dem Denken ins Fühlen, in Verbindung mit deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele zu kommen, bei dir zu sein, im Innen und nicht im Außen.

In meinen Yogaklassen sieht es aus wie in meinem Leben - bunt und vielfältig. Es ist laut und leise, kraftvoll und entspannt, anstrengend und leicht, abgehoben und geerdet. Und ganz viel zufrieden und glücklich.

Dazu beziehe ich im Unterricht neben dynamischen Flows gerne Mantras singen, Poesie, Meditation und Pranayama mit ein.

Lass dich im Yoga von deinem Atem berühren und führen. So kannst du entspannen und gleichzeitig frische Energie tanken.

Ich liebe am Yoga, dass meine Gedanken zur Ruhe kommen. Diese „Ruhe im Geist“ war das Erste was mich am Yoga so fasziniert und unterstützt hat im Alltag entspannter zu sein. Denn Yoga hört nicht auf, wenn der Unterricht beendet ist.

Yoga „on and off the mat“ - ich freue mich, diese Erkenntnis an meine Schüler weitergeben zu können und wünsche mir, dass sie mit innerer Ruhe, Zufriedenheit und ausgewogenem Körpergefühl aus dem Unterricht gehen.

Yoga und meine damit entdeckte Liebe zum Chanten von Mantras haben mir geholfen, meinem Bedürfnis nach Spiritualität auf die Spur zu kommen.

Meine Reise hat vor Jahren in Vishnus Couch mit der Asana Praxis und einer Ausbildung zur Yogalehrerin angefangen und ist hoffentlich noch lange nicht zu Ende.

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